Starbucks Shared Planet

30.10.2008 | Essen
Im Rahmen von Starbucks Shared Planet konzentriert sich das Unternehmen auf gerechten Anbau, ökologische Verantwortung und die Einbindung in Gemeinden.

Starbucks (NASDAQ: SBUX) gibt jetzt 13 messbare Ziele bekannt, die im Rahmen von Starbucks Shared Planet bis 2015 erreicht werden sollen. So sollen 100 Prozent des Starbucks Kaffees nachhaltig angebaut und gerecht gehandelt werden. 100 Prozent der Starbucks Becher werden wieder verwertbar oder recyclebar sein. Zusätzlich wird das Unternehmen seinen ökologischen Fußabdruck durch weitere Einsparung von Energie und Wasser, Recycling und ökologische Bauweise deutlich reduzieren. Außerdem werden die Partner (Mitarbeiter) eine Million Stunden pro Jahr für gemeinnützige Arbeit aufwenden.

"Starbucks Shared Planet beweist, wie wichtig es uns ist, ein sozial verantwortliches Unternehmen zu sein. Und es bestätigt zudem unsere führende Position im Einzelhandel und in der Kaffeeindustrie sowie in den Gemeinden, in denen wir tätig sind", erklärt Howard Schultz, Chairman, President und CEO der Starbucks Coffee Company. "Diese Ziele sind erstrebenswert und wir haben uns konkrete Maßstäbe gesetzt, an denen wir uns auf dem Weg zu einem besseren Unternehmen messen werden. Die unsichere Wirtschaftslage zeigt uns einmal mehr, dass wir die Möglichkeit und die Verantwortung haben, unser soziales Engagement beizubehalten und den Gemeinsinn zu stärken. Ich bin stolz darauf, das wir unseren Unternehmenswerten so umfassend gerecht werden."

In dieser Woche beweist Starbucks sein soziales Engagement bei einer besonderen Aktion: Während der Leadership Conference in New Orleans beteiligen sich 10.000 Partner (Mitarbeiter) an gemeinnützigen Projekten zu Gunsten jener Regionen, die besonders stark von den Wirbelstürmen Katrina und Rita und ihren Verwüstungen betroffen sind. Starbucks verbessert kontinuierlich seine operativen Prozesse sowie seine Kernkompetenz - Kaffee und das Gäste-Erlebnis. Daher werden Partner zusätzlich sowohl an Schulungen teilnehmen, die ihre Kaffee Expertise weiter stärken, als auch an betriebswirtschaftlichen Seminaren.

Zu den Zielen, die Starbucks bis 2015 erreichen möchte, gehören:

Nachhaltig angebauter und gerecht gehandelter Kaffee:

* Steigerung des Kaufs von nachhaltig angebautem Kaffee von derzeit 65 Prozent auf 100 Prozent.

* Investitionen in eine bessere Zukunft für die Farmer und ihre Gemeinden durch die nahezu Verdopplung der finanziellen Unterstützung für Organisationen, die Kredite an Farmer vergeben.

* Klimawandel entgegen wirken, indem Farmer Anreize erhalten, die Abholzung zu vermeiden. Pilotprogramme in Zusammenarbeit mit Conservation International sind in Sumatra (Indonesien) und Chiapas (Mexiko) angelaufen.

Gemeinnützige Einbindung:

* Mehr als eine Million Stunden pro Jahr für gemeinnützige Arbeit in den Gebieten, in denen Starbucks tätig ist.

* Mit Hilfe des Starbucks Social Entrepreneurs Fund werden 50.000 junge, sozial engagierte Unternehmer angespornt, neue Ideen anzustoßen und umzusetzen. Zudem sollen sie 100.000 Personen dafür begeistert, soziale Projekte in ihrer Gemeinde umzusetzen.

Ökologische Verantwortung:

* 100 Prozent der Starbucks Becher werden entweder wieder verwertbar oder recyclebar sein.

* 25 Prozent der Becher werden mehrfach zu verwenden sein. - Steigerung des verfügbaren Recyclings in den Coffee Houses.

* 50 Prozent der in den unternehmenseigenen Coffee Houses genutzten Energie wird bis 2010 aus erneuerbaren Energien stammen.

* Verringerung des Ausstoßes an Treibhausgasen in den unternehmenseigenen Coffee Houses durch eine um 25 Prozent gesteigerte Energieeffizienz bis 2010.

* Signifikanter Rückgang des Wasserverbrauchs.

* Alle neuen unternehmenseigenen Coffee Houses werden bis 2010 ökologisch zertifiziert sein.

* Starbucks wird führend sein beim Schutz des Regenwaldes als Lösungsansatz für den Klimawandel.

Quelle: Pressemeldung Starbucks Coffee Deutschland GmbH

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